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Erfolgsgeschichten aus der Branche: So kanns funktionieren.
Daniel Grimm (AM Marketplace)
„Nicht nur für Prototyping, sondern auch für Halterung oder aber sehr, sehr stabile Endbauteile.“
Die Materialien entstehen in enger Zusammenarbeit mit Kunden und sind so ausgelegt, dass sie den gesamten Produktlebenszyklus abdecken. Dadurch setzen Unternehmen additive Fertigung nicht nur zum Testen ein, sondern erfolgreich für Halterungen, Werkzeuge und stabile Endbauteile im industriellen Alltag.
Alexander Käfer (AM-Flow)
„Es sieht zwar nach Hardware aus – aber die eigentliche Kompetenz steckt in der Software.“
Additive Fertigung ist heute mehr ist als Prototyping: Wer in Richtung Serie denkt, braucht automatisierte, skalierbare Prozesse. Genau hier verbindet AM-Flow KI, Robotik und 3D-Vision zu einem durchgängigen Produktionsflow – für weniger manuelle Arbeit, mehr Tempo und messbar niedrigere Kosten.
Ralf Anderhofstadt (Daimler Truck AG)
„Additive Fertigung erfordert neues Denken, neues Konstruieren und neues Produzieren – und genau dieses Know-how müssen wir teilen.“
Aus internen Erfahrungen werden klare, nachvollziehbare Prozesse – als Blaupause für andere Unternehmen bis hin zur Serien- und Ersatzteilfertigung. Dazu kommt der Blick auf die ganze Wertschöpfungskette.
Dr. Stefan Schlisske-Iffland (Nano Dimension)
„Kein Abfall, kein Waste, keine zusätzlichen Chemikalien – ich bringe nur das Material auf, das wirklich benötigt wird.“
AM ist interdisziplinär, braucht breites Know-how und profitiert von gezielter Aus- und Weiterbildung (z. B. über SKZ-Kurse und neue Einstiegspfade wie IHK-begleitete Angebote).
Thomas Dürr (Siemens)
„Qualifizierung ist eine Grundvoraussetzung für die additive Fertigung.“
Nachwuchskräfte werden direkt in Werkstätten mit industriellen Anlagen und Software „in touch“ gebracht, um das Zusammenspiel aus digitaler Vorbereitung und realem Prozess zu lernen. Sein Antrieb: In einem jungen Feld Expertise aufzubauen, andere zu begeistern – und damit mehr Menschen den Einstieg in AM zu ermöglichen.
Joschka Röben (Röben-Recycling)
„Kaum einer sagt dir, was du mit Isopropanol nach dem 3D-Druck machst, wenn es Abfall wird.“
Beim Reinigen fällt viel Isopropanol an – und ohne klare Lösungen wird es oft einfach entsorgt. Aus der eigenen Praxis mit Druckern entstand deshalb ein Ansatz, der das Lösungsmittel recycelt und den Prozess nachhaltiger macht.
Tanja Rühl (PlasticsEurope Deutschland e.V.)
„Wir müssen viel früher anfangen – Bildung beginnt nicht mit 16 oder 18.“
3D-Druck gehört für sie genauso in Schulen wie Tablets – als Werkzeug, um Chemie, Kunst, Wirtschaft und Technik erlebbar zu verbinden. Mit der Bildungsarbeit von PlasticsEurope, insbesondere über Fortbildungen für Lehrkräfte und europaweit eingesetzte Unterrichtsmaterialien, entsteht genau diese Grundlage.
Andreas Weiß (3D-Druck-Akademie)
„3D-Druck ist gerade im exponentiellen Wachstum – wer jetzt einsteigt, baut sich einen zukunftssicheren Job.“
Von der Zerspanung über den Maschinenbautechniker und CAD/CAM bis zur Selbstständigkeit im 3D-Druck. Aus YouTube wurde erst Beratung & Support (Ampro3D) – und dann die 3D-Druck-Akademie als gebündelte Wissensplattform und aktive Community, damit man nicht ewig googeln muss.