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Was begeistert die Menschen in der Additiven Fertigung?
Christian Reil (CR-3D)
"Dann wurde ich mit dem 3D-Druck infiziert – und wollte ihn vorwärtsbringen, auf die Straße und in die Welt bringen.“
Für ihn geht es darum, Technologie nicht nur zu entwickeln, sondern sie in die Praxis zu bringen und greifbar zu machen. Gleichzeitig zeigt er, warum Nachwuchs, Lernen und Mitmachen ein zentraler Teil dieser Branche sind.
Antonius Köster (Antonius Köster GmbH & Co. KG)
„Die Sachen, die da hinten rauskommen, erfüllen einen Zweck, die helfen Menschen. Und das ist schon cool.“
Genau dieser sichtbare Impact und die Möglichkeit, Lösungen zu realisieren, die vorher nicht machbar waren, machen die Branche für ihn so besonders.
Johannes Link
„Der riesen Vorteil bei der additiven Fertigung ist, dass nicht das Werkzeug das Limit ist, sondern eigentlich der eigene Geist.“
Für ihn war es der Schritt, ein Hobby zum Beruf zu machen, sich fachlich stark weiterzuentwickeln und zu verstehen, wie Prozesse wirklich funktionieren. Die Branche motiviert ihn, weil sie nicht begrenzt, sondern Gestaltungsfreiheit bietet.
Christian Staudigel (Headmade Materials GmbH)
„Mich begeistern einfach die Möglichkeiten, die die additive Fertigung auch bietet, was Designfreiheit oder ähnlichem angeht.“
Christians Antrieb ist außerdem die Zusammenarbeit mit Kunden, um neue Produkte nachhaltig auf den Markt zu bringen – und der Pragmatismus: einfach anfangen, ausprobieren, lernen, statt alles „tot zu analysieren“.
Uwe Schulmeister (AMbitious powered by toolcraft)
"Ich vergleichs gerne mit dem Hochsprung, man kann die Messlatte nach oben verschieben, in eine Dimension, wo wir bisher nicht waren, und das ist einfach mega!"
Sein Fokus liegt darauf, Hürden abzubauen und AM so zu vermitteln, dass Unternehmen schneller und sicher in die Umsetzung kommen.
Janos Kehl (Recycling Fabrik GmbH)
„Und jetzt kann ich 24/7 genau das machen, was mir Spaß macht.“
Gleichzeitig findet er spannend, dass sich rund um AM gerade ein eigener Bildungsbereich entwickelt, der Wissen professioneller und zugänglicher macht.
Martin Huber (iFactory 3D GmbH)
„Und das war so der magische Moment, wo ich wirklich das Bauteil haben konnte, was ich wollte.“
Martin begeistert am 3D-Druck, dass aus einer Idee schnell ein echtes Teil wird – und Produkte durch neue Geometrien komplett neu gedacht werden können. Mit Fließband-3D-Druck wird FDM dabei endlich automatisierbar und serientauglich.